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Aback Cap

READY TO SUFFER?
Immer, im Wald, im Gelände, im Rausch der Geschwindigkeit, des Trails, ohne die Spur eines Gedankens oder eines Zögerns - mit Freuden!
Das Letzte, das ich brauche, ist also eine Ahead Cap mit dieser Aufschrift.

Aber für wen könnte sie besser geeignet sein als für die mir Folgenden...?! :-D











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Lilli: Fremdkörper!

Arme Lilli!
Unglaublich, was man sich im Dunklen so alles einfangen kann...
Zuerst auf einem steilen Hügelrunter ein uraltes, schon fast zerbröckelndes Stück Stacheldraht, das ich leider übersehen habe, da ich, tretend wie immer, vollauf damit beschäftigt war, nicht wegzurutschen oder über den Lenker abzusteigen.





Der hat sich seitlich in der Nabe verbissen und schön um Gabel und Bremse gewunden - gut, dass ich es frühzeitig gemerkt habe, als ich, glücklicherweise mit Handschuhen, wie üblich das "Ästchen" während der Fahrt entfernen wollte...

Viel schlimmer dann der zweite Fremdkörper des Abends: Ein Schaltungs-, Fully- und Cannondale-Fahrer!!!





Ein anderer Mann auf Lilli! Ich lächelte tapfer, aber die Eifersucht kroch schleichend hoch... Gott sei Dank stieg er bald wieder ab, um sich das nächste Rad vorzunehmen - Milas Endorphin. Und in Sekundenschnelle war Lilli vergessen, so begeistert war er von diesem kleinen, wendigen Gefährt, und er machte das eine ums andere Kunststückchen darauf.
Der (ganz und gar nicht ;-) ) böse Bub heißt übrigens Clemens, mir noch wohlbekannt von einem ESK-Harzsturm einige Jahre zuvor, ist Neu-Lübecker und von nun an häufiger mit uns unterwegs.

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lillime



Bild von Mila Kusmenko ( flickr | Homepage )

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The Threepenny Opena

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Lilli: Steel Stem

Lilli Steel Stem

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Workshop: 100% mehr Style für weniger als 1€!

Style? Unbezahlbar! Aber glücklicherweise nicht unbedingt teuer - wenn man weiß wie! Und so geht es:
1. Man kaufe eine Flasche San Pellegrino Lifestyle-Wasser.
2. Man stecke sie in den Flaschenhalter.
3. Fertig - gerüstet für den Spießruten-Slalom über die Promenaden der Schickeria-Metropolen der Ostseeküste.





Und hier noch der Bonus-Tip für Fortgeschrittene:
Man umwickele das Haupt-Etikett der Flasche vor der ersten Fahrt mit transparentem Paketband; hierbei bedecke man das Papier zuerst einmal komplett durch mehrere Wicklungen mit der nichtklebenden Oberseite des Bandes nach unten, zur Flasche hin, und wende erst dann ebenjenes, um die abschließenden Runden mit der Oberseite nach außen zu vollenden.
Auf diese Art ist das empfindliche Papier-Etikett gegen Schlamm- und Wasserattacken und daraus resultierende Auflösungserscheinungen gefeit - und man kann die Flasche irgendwann (wenn sie anfängt, unangenehm aus dem Hals zu riechen, nach mehrmaligem Nachfüllen), nach Abwicklung der Schutzschicht, wieder abgegeben und die 25 Cent Einwegpfand kassieren.





Die Form der Flasche ist sehr gut für den Topeak SL Flaschenhalter geeignet, der Durchmesser ist genau richtig, um einen sicheren Halt bei guter Einschieb- und Ausziehbarkeit zu gewährleisten. Außerdem ist der lange, schlanke Hals auch mit Handschuhen sicher zu greifen, da man ihn mit der ganzen Hand umschließen kann.
Und: Dass der CW-Wert der Flasche gegen Null geht ist offensichtlich - eine unverzichtbare Eigenschaft für einen echten Racer!

Noch dazu ist der originale Inhalt eines der mir bestschmeckenden Wässerchen, das ich bisher probieren durfte! Man sollte solche Lifestyle-Produkte offenbar nicht von vorne herein als schlecht verdammen - manchmal steckt anscheinend doch ein guter Grund hinter der Beliebtheit...

Fazit: Ein sehr gut durchdachtes Bike-Part zum kleinen Preis - unbedingt und uneingeschränkt empfehlenswert!

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Lilli: Rüsselfan's

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Lilli: Sitzposition und Griffhaltungen mit Midge

Da es Nachfragen gab, hier ein Bild von meiner Sitzposition auf Lilli:





Außerdem die verschiedenen Griffpositionen am On-One Midge mit 3,5 cm Verlängerung und MTB-Griffen, oben links beginnend gegen den Uhrzeigersinn:

- häufigster Griff auf den Trails mit Finger an den Bremshebeln;
- Griff am Oberlenker, am Beginn des Bogens, zur Entspannung und Lockerung;
- Hauptgriff vorn im Bogen ohne Finger an den Hebeln, oft in bekanntem, rauhen, schnellen Terrain, das keine Extra-Bremsen verlangt;
- ganz außen hinten, meist auf Uphills im Wiegetritt.





Man mag glauben, dass es unbequem für die Hand ist, am Unterlenker auf der Kante des Griffes zu liegen, erstaunlicherweise ist aber das Gegenteil der Fall (vielleicht ja nur bei genau diesen Griffen oder ähnlichen?): Meine Hand fühlte sich vom ersten Moment an genau dort am wohlsten, an der Kante, mit dem Häutchen zwischen Daumen und Zeigefinger direkt vor der Kante und mit dem Zeigefinger immer irgendwo direkt vor, auf und direkt hinter der Kante. Es ist schwer zu erklären, man hat irgendwie eine Art »Anschlag« nach hinten, an dem die Hand einen gefühlten »Halt« findet.
Alle druckbelasteten Teile der Hand liegen dabei auch voll auf dem Griff auf.

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